Stadtgestaltung, Wahrnehmung und Aufenthaltsqualität

Intermodale Verknüpfungsanlagen im innerstädtischen Bereich sind hochkomplexe Gebilde. Wir erleben dort Umsteigen und Warten, Abreisen und Ankommen, Begrüßen und Verabschieden und können ggf. auch dort einkaufen, Kaffee trinken oder einfach Verweilen. Die Qualität dieser Erlebnisse hängt einerseits von der individuellen Situation, andererseits aber auch von der gestalterischen Performance des jeweiligen Ortes ab. In dieser Reihe von Blockseminare werden unterschiedliche innerstädtische intermodale Verknüpfungsanlagen  untersucht und analysiert. Schwerpunkt liegt auf Europa und das Rhein-Main-Gebiet.

Neben der Gestaltung des Ortes, werden, u.a., einzelne Verkehrsmodi und Umsteigeprozesse, mögliche Konflikte zw. Nutzer, vorhandene Aktivitäten und Nutzungen, Wahrnehmung und Zugänglichkeit betrachtet und kartiert. Arbeitsziel ist ein Katalog der unterschiedliche Lösungsansätze und Gestaltungsmöglichkeiten, der harten Fakten zur gebauten Umwelt, Nutzer, Verkehrsarten und -frequenzen, sowie Umsteigeprozessen umfassen soll.

Fokusthema Mobility Hubs
Art des Projektes • Lehrveranstaltung
Institution • Technische Universität (TU) Darmstadt, Forschungsgruppe Urban Health Games, LOEWE-Schwerpunkt IDG
Disziplin • Architektur / Urban Design
Betreuende • Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda
Kontakt • project-mo.de@hfg-offenbach.de
Status • laufend
Projektzeitraum • WiSe 2017 – WiSe 2021

Dokumentation und weitere Informationen